Über den Autor

Thomas Schumann, gebürtiger Westfale, ist glücklich verheiratet und hat (bald) vier Kinder. Zwei Kinder sind adoptiert, zwei sind leiblich. 

Er lebt im bayerisch-thüringischen Raum und arbeitet als Seelsorger und Pfarrer. 

"Diese Geschichte musste weiter erzählt werden", erklärt er die Fortsetzung des ersten Adoptionsromanes "Faith". "Viele Leser und Leserinnen des ersten Buches wollten wissen, wie sich unser Leben nach unserer Rückkehr nach Deutschland gestaltete. Wie wir uns als multikulturelle Familie einfanden, welchen Chancen aber auch Anfeindungen wir ausgesetzt waren. Darüber hinaus wollten wir aber auch die Geburt unseres zweiten Kindes festhalten, das Miteinander mit seiner großen Adoptivschwester. Und schließlich kam noch die Adoption unseres dritten Kindes - dieses Mal aus Haiti - hin zu."

Auch dieses Mal führt der Autor in eine mannigfaltige Welt, die einen staunen, manchmal erschrecken lässt - in eine Realität, die vielen Menschen nicht zugänglich ist, aber doch existiert. Und er zeigt, dass sein Glaube auch eine zentrale Rolle spielt - nicht aufgesetzt oder gekünstelt. Sondern ganz integral, so dass man am Ende nur noch staunt, wie Gott ganz leise in diesem Leben wirkt und auch aus ausweglosen Situationen führt. Und sich fragt, ob bei einem selbst das nicht auch der Fall sein könnte. Und ob man nicht mehr in seinem Leben wagen sollte.